Veranstaltungen

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen der Partner des bayerischen Mittelstandes.

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31. Januar 2019 In Kalender eintragen

Blockchain für Unternehmen: erklärt und angewendet

Die Blockchain-Technologie konnte insbesondere Dank Kryptowährungen, wie beispielsweise durch den Bitcoin, einen hohen Bekanntheitsgrad erlangen. Doch während auf diesen Märkten hohe Turbulenzen zu erkennen sind, so darf die Technologie keineswegs unterschätzt werden. Immerhin handelt es sich hier nur um eines von zahlreichen branchenübergreifenden Anwendungsgebieten. Und die Potentiale und Chancen die hier für Unternehmen langfristig einhergehen, sind immens.

Bevor Blockchain-Lösung jedoch genutzt werden können, müssen entsprechende Kompetenzen erlangt werden. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Sie von Beginn an in die Technologie eingeführt. Erfahren Sie wie Blockchains aufgebaut sind und im Detail funktionieren. In weiterführenden Vorträgen werden Ihnen von hochkarätigen Unternehmen aus der Region informative Best Practice Beispiele präsentiert, die schon heute erfolgreich Anwendung finden. Zum Abschluss dürfen Sie zudem an einer spannenden Podiumsdiskussion teilnehmen, in der unter anderen auf den Standort und die Anforderungen der Blockchain eingegangen wird. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenfrei. Aufgrund einer begrenzten Teilnehmerzahl besteht jedoch eine Anmeldpflicht bis zum 30. Januar 2019.

Weitere Informationen

31. Januar 2019, 14.00 – 18.00 Uhr, IHK Akadamie München, Orleanstraße 10-12, 81669 München

20. Februar 2019 - 22. Februar 2019 In Kalender eintragen

Medical Japan in Osaka / Japan

Aufgrund der positiven Ergebnisse der letzten Beteiligung wird Bayern International gemeinsam mit den Bayerischen IHKs einen bayerischen Gemeinschaftsstand auf der Medical Japan in Osaka / Japan durchführen. Die alternde Bevölkerung mit ihrer hohen Kaufkraft ist in Japan die treibende Kraft für die Nachfrage nach Medizintechnik. Das Marktvolumen kann nur zum Teil von lokalen Produzenten bedient werden, weshalb der japanische Markt durch Importe geprägt ist. Von Seiten der Regierung genießt der Gesundheitssektor höchste Priorität, insbesondere auch als Zukunftssektor. Deshalb wird die technologische Entwicklung von medizinischen Geräten vorangetrieben. Branchen und Schwerpunkte dieser Messe sind: Medizinische Geräte, Medizintechnik, Labortechnik, ärztliche Instrumente, Diagnostika, Krankenhausausrüstung, -bedarf, -einrichtungen, -management und Krankenpflegebedarf. Die Medical Japan hat sich zu der bedeutendsten Medizintechnikmesse in Japan etabliert. Der Markteintritt gilt als schwierig, aber bedingt auch durch die hohe Kaufkraft und Verlässlichkeit der Geschäftsbeziehungen als äußerst lukrativ. Auch die Kooperation mit japanischen Geschäftspartnern auf Drittmärkten wird zunehmend genutzt.

Weitere Informationen

20. – 22. Februar 2019, Auslandsmesse, INTEX – International Exhibition Center Osaka / Japan

11. März 2019 In Kalender eintragen

Auslandsvertrieb mit System

Der Aufbau und die Pflege von internationalen Geschäftskontakten gleichen oftmals einer Lotterie. Anfragen bei den Unternehmen oder ein zufälliger Messekontakt sind häufig der Auslöser für ein (erstes) Engagement auf Auslandsmärkten. Planungen und Instrumente, die für den Inlandsmarkt selbstverständlich sind, finden im Auslandsgeschäft weit weniger Anwendung. Doch gerade die Komplexität des Exports erfordert ein systematisches Vorgehen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Fragen nach der eigenen Positon, Strategie, Länderinformationen, Vertriebswegen, Vertriebspartnern stellen sich jedem Exporteur und können deshalb vorausschauend angegangen werden.

Folgende Themenbereiche werden im Seminar erarbeitet:

1. Die internationalen Märkte im Wandel
- Globalisierung und Welthandel
- Deutschlands Position in der Welt

2. Interne und externe Voraussetzungen für eine erfolgreiche Exporttätigkeit
- Checkliste: Innerbetriebliche Voraussetzungen schaffen
   Produktion, Personal, Organisation, Vertrieb & Marketing, Finanzen, F+E
- Externe Voraussetzungen: Markt, Produkt, Wettbewerb
- Motivation für ein Auslandsengagement

3. Strategische Zielsetzung und Marketing-Mix
- Zielsetzungen formulieren: qualitativ und quantitativ
- Strategie-Entwicklung
   Kostenführer, Innovationsführer, Problemlöser beim Kunden
- Umsetzung/Marketing-Mix
  - Zielgruppe, Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation

4. Marktpotenziale und Markteintritt
- Marktanalyse
- Länderauswahl
- Vertriebswege und Vertriebsformen
- Vertriebspartnersuche

5. Internationale Vertriebsoptimierung
- Aufbau von Länderportfolios
- Expansionsstrategien
- Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern, Bewertung und Einflussnahme

Referent:
Dipl.-Kfm. Matthias Brems ist selbständiger Berater und Trainer im Bereich Export-Management. Die Fragestellungen in seinen Seminaren und Workshops kennt er aus seiner Zeit als Exportleiter nur zu gut. Die Arbeit auf 5 Kontinenten sowie die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Vertriebs- und Geschäftspartnern haben den Blick für funktionierende, internationale Geschäftsziehungen geschärft.

Weitere Informationen

11. März 2019, 9.00 – 17.00 Uhr, IHK Nürnberg für Mittelfranken, Raum Fürth, Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg

25. März 2019 In Kalender eintragen

Beratungstag Zentralasien

Die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Zentralasien, Almaty/Kasachstan, steht an diesem Tag interessierten Unternehmen aus Nordbayern zu 30-minütigen Einzelgesprächen in den Räumen der IHK Nürnberg für Mittelfranken zur Verfügung. Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) wird für deutsche Firmen zunehmend zum Thema. Auch wenn sich die Handelsbeziehungen zum Leitmarkt Russland seit Frühjahr 2014 stark abgekühlt haben. Gerade jetzt sollten Sie das Wirtschaftsbündnis aufmerksam beobachten. Denn die wirtschaftlichen Verflechtungen in Eurasien nehmen zu. Und deutsche Unternehmen müssen sich auf einen noch härteren Wettbewerb aus China einstellen. Im Vordergrund der EAWU steht die wirtschaftliche Zusammenarbeit, derzeit noch in Form des mehr oder weniger ungehinderten Warenaustausches. Außerdem erarbeiten die Mitgliedstaaten gemeinsame Schwerpunkte der Transportpolitik, die Harmonisierung der Agrar- und Industriepolitik sowie die Koordination der makroökonomischen Politik.

Schon vor mehr als 2.000 Jahren wurden Waren über die antike Seidenstraße zwischen China und Europa gehandelt. Heute sollen diese Transportrouten wiederbelebt werden. Das Konzept der Chinesen („Belt and Road Initiative“ – BRI) sieht eine riesige Wirtschaftszone zwischen Asien und Europa vor. Mehr als 60 Staaten in Asien, Afrika und Europa und damit fast zwei Drittel der Weltbevölkerung sind hieran beteiligt. Der Plan besteht aus zwei Haupttransportrouten von China nach Europa: Zum einen dem Seidenstraßen-Wirtschaftsgürtel („Belt“) über den Landweg; zum anderen die maritime Seidenstraße des 21. Jahrhunderts („Road“) über den Seeweg. Genau wie bei der traditionellen Seidenstraße handelt es sich um ein Netzwerk von Routen, über das Waren per Straße, Eisenbahn oder Schiff zwischen Asien, Afrika und Europa transportiert werden können.

Weitere Informationen

25. März 2019, 9.30 – 16.00 Uhr (Einzelgespräche im 30-Minuten-Takt), IHK Nürnberg für Mittelfranken, Raum Dinkelsbühl, Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg

29. März 2019 In Kalender eintragen

Kooperationstag "Digitale Produktion"

Die Digitalisierung hat alle Teile der Wirtschaft erreicht. Insbesondere stellt das Thema „Digitale Produktion“ die Industrie vor große Herausforderungen und Veränderungen. Allerdings bedarf es bei den meisten Unternehmen sowohl eines Anstoßes durch Ideen, als auch eines breiten Feldes an Kompetenzen und Partnern, um das Thema anzupacken. Der Kooperationstag "Digitale Produktion" soll diese Aspekte unterstützen, also Impulse geben wie auch geeignete Kooperationspartner in einem offenen und kreativen Austausch zusammenbringen. In Workshops mit Unternehmern, Wissenschaftlern und Start-ups wird das Thema der Veranstaltung diskutiert und vertieft. Zusätzlich bringen Teilnehmer eigene Themen zum Gedanken­austausch in Workshops ein.

Der Unternehmerkreis (MUK) veranstaltet seit 2008 den jährlichen Kooperationstag mit Unterstützung der Fördermitglieder. Diese haben sich die Förderung des Kooperationsgedanken zur Aufgabe gemacht und aktivieren ihre eigenen Netzwerke im Unternehmen wie auch außerhalb. Sie stellen individuelle Verbindungen her, empfehlen den Kooperationstag weiter, gewinnen andere Netzwerke und unterstützen Kooperationsprojekte.

Ihr Nutzen: 

  • Erfahrungen und Ideen über digitale Produktion erhalten
  • neue Geschäftsmodelle und -Partner kennenlernen
  • hohe Kontaktdichte in einem sehr exklusiven Kreis
  • Synergien durch Kooperation gewinnen
  • eigenes Netzwerk gezielt erweitern und stärken
  • Kooperationen initiieren

Der Kooperationstag "Digitale Produktion" ist exklusiv für Geschäftsführer, Inhaber und Vorstände aus produzierenden Unternehmen, der IT sowie Hochschullehrer und Entscheider für digitales Geschäft und Kooperationen.

Weitere Informationen

29. März 2019, 14.30 – 21.00 Uhr, Forum der IHK München für Oberbayern, Orleanstraße 10-12, 81669 München

07. Mai 2019 - 12. Mai 2019 In Kalender eintragen

Delegationsreise des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Energie und Technologie nach San Francisco / Silicon Valley in die USA

Vom 7. bis 12. Mai 2019 bietet das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie eine Delegationsreise nach San Francisco / Silicon Valley in die USA an. Das Angebot richtet sich an Geschäftsführerund Vorstandsmitglieder bayerischer Industrieunternehmen, die neueste Trends und Technologien aus dem Silicon Valley im Bereich Smart Manufacturing kennenlernen möchten und aktiv nach Kooperationen mit innovativen Start-ups suchen. Durch Workshops, Unternehmensbesuche und Kooperationsgespräche mit Start-ups und Technologieunternehmen sollen potentielle Kooperationsfelder erschlossen, Geschäftsangebote gesichtet und Pilotprojekte angestoßen, sowie bestehende Geschäfts- und Kooperationskontakte vertieft werden.

Im Rahmen der Konferenz „Maifest 2019 -Future of Manufacturing“ (http://bavaria.org/event/maifest-2019-future-manufacturing/), die von der bayerischen Repräsentanz in San Francisco bereits zum dritten Mal organisiert wird, besteht die Möglichkeit, das eigene Unternehmen vor einem Fachpublikum mit ca.150 Teilnehmern auf Englisch vorzustellen und zu Kooperationen einzuladen. Diese Reise soll bewusst auch dem Einkauf und Import neuer Technologien und Softwarelösungen dienen. Das Silicon Valley erstreckt sich zwischen San Francisco und San Jose im US-Bundesstaat Kalifornienund ist Heimat vieler großer amerikanischer IT-Unternehmen wie Airbnb, Autodesk, Apple, Facebook, Google, HP, Intel, Lyft, Palantir, Salesforceund Uber. Als Keimzelle des Silicon Valley gilt die Universität Stanford in Palo Alto. Mit rund 6.6 Millionen Einwohnern hat die San Francisco Bay Area eine Wirtschaftskraft von rund 776 Mrd. USD, was ungefähr der Wirtschaftskraft der Schweiz entspricht. Die Region zieht jedoch weltweit die besten Köpfe an und gilt daher als bedeutendster Hightech-Standort der Welt.

Weitere Informationen

7. – 12. Mai 2019, Delegationsreise nach San Francisco / Silicon Valley, USA

03. Juni 2019 - 08. Juni 2019 In Kalender eintragen

Delegationsreise des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Energie und Technologie nach Montréal und Toronto in Kanada

Vom 3. bis 8. Juni 2019 bietet das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie eine Delegationsreise nach Montréal und Toronto in Kanada an. Das Angebot richtet sich an Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder bayerischer Unternehmen sowie Wissenschaftler aus den Bereichen Sustainable/Advanced/Digital Mobility, Elektromobilität, Robotics, Automobil, Bahntechnik, IoT, Big Data, Machine Learning, KI. Mit der Delegationsreise sollen neue Geschäftschancen und Kooperationsfelder erschlossen und bestehende Geschäfts-und Kooperationskontakte vertieft werden. Zusätzlich zum Konferenzprogramm der Movin’On in Montréal wird ein Programm mit Unternehmensbesuchen, Kooperationsgesprächen und Netzwerkveranstaltungen angeboten, auch in Toronto mit seiner sehr starken Automobilindustrie in einer der wichtigsten Tech-Regionen Nordamerikas. Für Wissenschaftler können unter Umständen auch Zusatztermine mit wissenschaftlichen Institutionen zur Projektanbahnung vereinbart werden. Die Delegationsreise findet anlässlich des 30. Jubiläumjahres der Partnerschaft Bayern-Québecstatt.

Die Konferenz Movin’On by Michelin in Montréal (4.– 6. Juni 2019) ist eine der wichtigsten Konferenzen zu „sustainable mobility“ mit über 5.000 Teilnehmern aus 60 Ländern und über 150 Partnern. Zum Bereich „sustainable mobility“ gehören die verschiedensten Ansätze nachhaltiger Verkehrskonzepte und -mittel auch aus der Automotive-Branche. Die Chancen, auf dieser Reise interessante Kontakte für Kooperationen zu knüpfen sind dabei besonders hoch: Allein die „intelligent electric vehicle“ Industrie in Montreal beschäftigt mehr als 3.000 Personen in ca. 40 Unternehmen, davon namhafte OEMs wie Nova Bus (Volvo Group), Bombardier Recreational Vehicles (BRP) und Prevost. Zu „advanced mobility“ im Sinn der Verknüpfung verschiedener Verkehrsteilnehmer und -mittel untereinander gehört auch z.B. Bahntechnik mit wichtigen Akteuren wie Bombardier Transport, Alstom und Thales. In Montréal gibt es fast 30 Forschungsgruppen, die mehr als 800 Patente und 40 Lizenzen in Batterietechnologien halten. Montréal hat in den vergangenen Jahren einen Boom bei F&E und in der Anwendung von künstlicher Intelligenz erlebt. Google, Facebook, Microsoft, Samsung und Thales haben ein F&E Lab vor Ort gegründet.

All diese Akteure sind auch Teilnehmerder Movin’On by Michelin. Durch eine Online-Plattform auf der Movin’On sind B2B-Termine (Brain Dates) im Rahmen der Konferenz ohne großen Aufwand möglich. Toronto ist diedrittgrößte Stadt Nordamerikasmit traditionell sehr starker Automobilindustrie und bildet mit naheliegenden Städten wie Waterloo eine der wichtigsten Tech-Regionen Nordamerikas. General Motors, Ford und Fiat Chrysler betreiben insgesamt sechs Werke im Großraum Toronto. GM hatseinzukünftiges Software Engineering Hub in Toronto. Wichtige ICT-Unternehmen wie IBM, Alphabet (Google), Microsoft, Cisco und HP haben in Torontoalle wichtigen Aktionsfelder. Ein einzigartiges Projekt von Google und seiner Tochtergesellschaft Sidewalk Labs ist ein neues Stadtentwicklungsprojekt, dass an der Küste Torontos die ultimative Smart City und eine Brutstätte für urbane Innovation entwickeln soll. Partner der Reise sind u.a. dieThemenplattform Vernetzte Mobilität des Zentrum Digitali-sierung.Bayern, das Cluster Automotive von Bayern Innovativund die Bayerische Forschungsallianz (BayFOR, WKS Bayern-Québec).

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Anmeldung

3. – 8. Juni 2019, Delagationsreise nach Montréal und Toronto / Kanada

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