Veranstaltungen

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen der Partner des bayerischen Mittelstandes.

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23. Januar 2019 - 25. Januar 2019 In Kalender eintragen

Delegationsreise Bozen/Italien vom 23. bis zum 25. Januar 2019

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie organisiert in Kooperation mit Bayern Handwerk International vom 23. bis zum 25. Januar 2019 eine Delegationsreise nach Bozen/Südtirol (Italien). Südtirol hat eigene Standards für nachhaltige Gebäude etabliert, die international Beachtung finden. Es ist führend bei energieeffizientem Bauen in Verbindung mit kreativer Architektur und bietet mit der Messe „Klimahouse“ ein internationales Forum für fachlichen Austausch. Die Anforderungen, die an Gebäude gestellt werden, nehmen stetig zu: Sie sollen die Umwelt weitgehend schonen, während des gesamten Lebenszyklus‘ wirtschaftlich sein, möglichst geringe Kosten verursachen sowie den Nutzern einen angenehmen Lebens- oder Arbeitsraum bieten. Zudem sind zahlreiche städtebauliche, gestalterische, technische und funktionale Qualitäten zu beachten.

Inhaltlich umfasst die Reise deshalb alle Aspekte des Nachhaltigen Bauens: Den gesamten Gebäudezyklus von der Planung bis zur Realisierung, Materialien und Komponenten, Bau- und Ausbauleistungen, verschiedene Konzepte und Nutzungsformen für Gebäude, von Neubau über Modernisierung bis Sanierung, Energieeffizienz, Haustechnik und smarte Anwendungen. Die Reise richtet sich an innovationsorientierte bayerische Unternehmen, die ich über aktuelle Entwicklungen beim Nachhaltigen Bauen und die praxisgerechte Umsetzung technischer Lösungen informieren sowie Kontakte zu Fachleuten und Unternehmen in diesem Bereich knüpfen möchten. Der Schwerpunkt liegt bei kleineren und mittelständischen Unternehmen.

Anreise der Delegation ist am 23. Januar 2019. Für das Programm am 24. und 25. Januar 2019 sind der Besuch der Messe „Klimahouse“ mit geführtem Rundgang, Unternehmergesprächen, Vorträgen bzw. Kongressteilnahme vorgesehen, außerdem ein Unternehmensbesuch und die Besichtigung von zertifizierten Klimahäusern in der Region. Es wird ausreichend Gelegenheit zum fachlichen Austausch, Netzwerken und zum Kennenlernen innovativer Lösungen für das Nachhaltige Bauen geben. Sind Sie an der Reise interessiert? Dann teilen Sie bitte bis 5. November 2018 über www.bayern-international.de/italien2019 Ihr Interesse mit (Firma, Adresse, Position im Unternehmen und Unternehmensziele für die Reise).

Sie werden in einem zweiten Schritt zur Teilnahme eingeladen und erhalten weitere Informationen zur Reise und den Anmeldemodalitäten. Erst dann können Sie sich verbindlich anmelden. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Sollte die Zahl der interessierten Unternehmen die vorhandenen Zug- und Hotelkontingente überschreiten, ist eine Auswahl der Unternehmen erforderlich, bei der insbesondere die fachliche Nähe zum Nachhaltigen Bauen und die spezifischen Ziele zur Teilnahme berücksichtigt werden.

Die Reisekosten (Bahnfahrt, Hotelübernachtungen) und der Messeeintritt bzw. Teilnahmegebühren im Rahmen der Messe sowie die Kosten für Ihr eventuelles individuelles Programm sind von Ihnen selbst zu tragen. Die Kosten für das gemeinsame Programm werden im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung vom Freistaat Bayern übernommen.

Weitere Informationen

23. – 25. Januar 2019, Delagationsreise, Bozen, Italien

28. Januar 2019 In Kalender eintragen

Erfolg auf Auslandsmessen

Für viele Unternehmen gehören Auslandsmessen zu den wichtigsten Akquiseveranstaltungen des Jahres. Denn hier konzentriert sich das Angebots- und Nachfragepotential einer Branche kurzfristig auf engstem Raum. Auf der anderen Seite kosten Messen viel Geld und viel Zeit – und sind trotzdem kein Selbstläufer. Wer den Aufwand rechtfertigen und mit wenigen Messetagen einen nachhaltigen Erfolg erzielen will, kommt ohne gute Planung und Organisation nicht aus. Die meisten Unternehmen verfügen über einige Messeerfahrung im In- und Ausland und machen intuitiv vieles richtig. Andererseits ist vielen Messeverantwortlichen der Gedanke nicht fremd, dass man das eigene Messekonzept häufiger mal auf den Prüfstand stellen müsste. Aber manch guter Ansatz versandet im Tagesgeschäft – und es bleibt beim „same procedure as every year“.

Wie integriert man eine Messe schlüssig in den Marketing-Mix? Welche nationalen und internationalen Messen passen? Wie kann man Messeziele konkret und messbar definieren? Wie wird aus dem Messeauftritt ein Ereignis, das sich in den Köpfen der Messegäste festsetzt? Welche Regeln haben sich bei der Organisation des Messestandes und der Führung des Standteams bewährt? Wie lassen sich interkulturelle Fehler vermeiden? Was gehört zu einer professionellen Nachbearbeitung und Erfolgskontrolle? Optimieren Sie in diesem Praxis-Workshop mithilfe eines echten Messe-Profis die Präsentation Ihrer Produkte auf Auslandsmessen und schaffen Sie sich einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

Weitere Informationen

28. Januar 2019, 10.00 – 16.30 Uhr, IHK Nürnberg für Mittelfranken, Raum Fürth, Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg

29. Januar 2019 In Kalender eintragen

Intensivseminar Vertrieb und Marketing in China

Für den Vertriebserfolg in China sind das Verständnis der chinesischen Vertriebsstrukturen und Kundenerwartungen, besondere Rahmenbedingungen sowie ein chinaspezifisches Marketing wichtige Erfolgskriterien. In diesem Intensivseminar wird der China-Experte Birger Vinck viele Besonderheiten des chinesischen Marktes vorstellen und Hinweise und Tipps zum erfolgreichen Vertrieb in China und zur Optimierung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit geben. Chinaspezifische Aspekte der Kommunikations- und Marketingstrategie werden zusätzlich erläutert. Ein Highlight wird die Analyse – inklusive konkreter Verbesserungsvorschläge – für eine China-Unternehmenspräsentation eines Teilnehmers sein.

Programm:

  • China 2019
  • Wichtige Industrien im Überblick
  • Supply Chain – wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit
  • Kommunikations- und Marketingstrategie
  • Optimierung Vertrieb: Marketing- und Vertriebsmultiplikatoren
  • Analyse und Verbesserung einer China-Präsentation
  • Praktische Tipps für den Absatzmarkt China

Referent:

Birger Vinck, Vinck’s Agency for Consulting and Trading

Birger Vinck ist Geschäftsführender Gesellschafter der Vinck’s Agency for Consulting and Trading (VACT) in Essen und China. VACT ist ein auf das Chinageschäft spezialisierter Dienstleister für Marktentwicklung und – Ausbau, Beschaffung, Vertrieb und Investitionsberatung. Im Bereich der Vertriebs- und Beschaffungs-Dienstleistungen in China ist VACT mit mehr als 700 erfolgreichen Projekten Marktführer.

Birger Vinck war u.a. Leiter eines der größten Joint Ventures in China; ist Sachverständiger bei deutschen und österreichischen Gerichten zu Handelsfragen mit China. Darüber hinaus ist er Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu Wirtschaftsthemen Chinas sowie Dozent bei verschiedenen Wirtschaftskongressen und Hochschulen. Bereits seit 1907 unterhält die Familie Geschäftsbeziehungen mit China.

Ein Extra: Schicken Sie Ihre Unternehmenspräsentation englisch- oder deutschsprachig als PowerPoint Präsenation mindestens drei Wochen vor Veranstaltungsbeginn an die IHK Nürnberg und im Falle der Auswahl wird es eine kostenlose Analyse Ihres China-Auftrittes geben. Die Auswahl erfolgt nach chronologischem Eingang und Auswahl des Referenten.

Weitere Informationen

29. Januar 2019, 9.00 – 16.00 Uhr, IHK Nürnberg für Mittelfranken, Räume Fürth / Nürnberg, Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg

20. Februar 2019 - 22. Februar 2019 In Kalender eintragen

Medical Japan in Osaka / Japan

Aufgrund der positiven Ergebnisse der letzten Beteiligung wird Bayern International gemeinsam mit den Bayerischen IHKs einen bayerischen Gemeinschaftsstand auf der Medical Japan in Osaka / Japan durchführen. Die alternde Bevölkerung mit ihrer hohen Kaufkraft ist in Japan die treibende Kraft für die Nachfrage nach Medizintechnik. Das Marktvolumen kann nur zum Teil von lokalen Produzenten bedient werden, weshalb der japanische Markt durch Importe geprägt ist. Von Seiten der Regierung genießt der Gesundheitssektor höchste Priorität, insbesondere auch als Zukunftssektor. Deshalb wird die technologische Entwicklung von medizinischen Geräten vorangetrieben. Branchen und Schwerpunkte dieser Messe sind: Medizinische Geräte, Medizintechnik, Labortechnik, ärztliche Instrumente, Diagnostika, Krankenhausausrüstung, -bedarf, -einrichtungen, -management und Krankenpflegebedarf. Die Medical Japan hat sich zu der bedeutendsten Medizintechnikmesse in Japan etabliert. Der Markteintritt gilt als schwierig, aber bedingt auch durch die hohe Kaufkraft und Verlässlichkeit der Geschäftsbeziehungen als äußerst lukrativ. Auch die Kooperation mit japanischen Geschäftspartnern auf Drittmärkten wird zunehmend genutzt.

Weitere Informationen

20. – 22. Februar 2019, Auslandsmesse, INTEX – International Exhibition Center Osaka / Japan

11. März 2019 In Kalender eintragen

Auslandsvertrieb mit System

Der Aufbau und die Pflege von internationalen Geschäftskontakten gleichen oftmals einer Lotterie. Anfragen bei den Unternehmen oder ein zufälliger Messekontakt sind häufig der Auslöser für ein (erstes) Engagement auf Auslandsmärkten. Planungen und Instrumente, die für den Inlandsmarkt selbstverständlich sind, finden im Auslandsgeschäft weit weniger Anwendung. Doch gerade die Komplexität des Exports erfordert ein systematisches Vorgehen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Fragen nach der eigenen Positon, Strategie, Länderinformationen, Vertriebswegen, Vertriebspartnern stellen sich jedem Exporteur und können deshalb vorausschauend angegangen werden.

Folgende Themenbereiche werden im Seminar erarbeitet:

1. Die internationalen Märkte im Wandel
- Globalisierung und Welthandel
- Deutschlands Position in der Welt

2. Interne und externe Voraussetzungen für eine erfolgreiche Exporttätigkeit
- Checkliste: Innerbetriebliche Voraussetzungen schaffen
   Produktion, Personal, Organisation, Vertrieb & Marketing, Finanzen, F+E
- Externe Voraussetzungen: Markt, Produkt, Wettbewerb
- Motivation für ein Auslandsengagement

3. Strategische Zielsetzung und Marketing-Mix
- Zielsetzungen formulieren: qualitativ und quantitativ
- Strategie-Entwicklung
   Kostenführer, Innovationsführer, Problemlöser beim Kunden
- Umsetzung/Marketing-Mix
  - Zielgruppe, Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation

4. Marktpotenziale und Markteintritt
- Marktanalyse
- Länderauswahl
- Vertriebswege und Vertriebsformen
- Vertriebspartnersuche

5. Internationale Vertriebsoptimierung
- Aufbau von Länderportfolios
- Expansionsstrategien
- Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern, Bewertung und Einflussnahme

Referent:
Dipl.-Kfm. Matthias Brems ist selbständiger Berater und Trainer im Bereich Export-Management. Die Fragestellungen in seinen Seminaren und Workshops kennt er aus seiner Zeit als Exportleiter nur zu gut. Die Arbeit auf 5 Kontinenten sowie die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Vertriebs- und Geschäftspartnern haben den Blick für funktionierende, internationale Geschäftsziehungen geschärft.

Weitere Informationen

11. März 2019, 9.00 – 17.00 Uhr, IHK Nürnberg für Mittelfranken, Raum Fürth, Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg

25. März 2019 In Kalender eintragen

Beratungstag Zentralasien

Die Delegation der Deutschen Wirtschaft in Zentralasien, Almaty/Kasachstan, steht an diesem Tag interessierten Unternehmen aus Nordbayern zu 30-minütigen Einzelgesprächen in den Räumen der IHK Nürnberg für Mittelfranken zur Verfügung. Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) wird für deutsche Firmen zunehmend zum Thema. Auch wenn sich die Handelsbeziehungen zum Leitmarkt Russland seit Frühjahr 2014 stark abgekühlt haben. Gerade jetzt sollten Sie das Wirtschaftsbündnis aufmerksam beobachten. Denn die wirtschaftlichen Verflechtungen in Eurasien nehmen zu. Und deutsche Unternehmen müssen sich auf einen noch härteren Wettbewerb aus China einstellen. Im Vordergrund der EAWU steht die wirtschaftliche Zusammenarbeit, derzeit noch in Form des mehr oder weniger ungehinderten Warenaustausches. Außerdem erarbeiten die Mitgliedstaaten gemeinsame Schwerpunkte der Transportpolitik, die Harmonisierung der Agrar- und Industriepolitik sowie die Koordination der makroökonomischen Politik.

Schon vor mehr als 2.000 Jahren wurden Waren über die antike Seidenstraße zwischen China und Europa gehandelt. Heute sollen diese Transportrouten wiederbelebt werden. Das Konzept der Chinesen („Belt and Road Initiative“ – BRI) sieht eine riesige Wirtschaftszone zwischen Asien und Europa vor. Mehr als 60 Staaten in Asien, Afrika und Europa und damit fast zwei Drittel der Weltbevölkerung sind hieran beteiligt. Der Plan besteht aus zwei Haupttransportrouten von China nach Europa: Zum einen dem Seidenstraßen-Wirtschaftsgürtel („Belt“) über den Landweg; zum anderen die maritime Seidenstraße des 21. Jahrhunderts („Road“) über den Seeweg. Genau wie bei der traditionellen Seidenstraße handelt es sich um ein Netzwerk von Routen, über das Waren per Straße, Eisenbahn oder Schiff zwischen Asien, Afrika und Europa transportiert werden können.

Weitere Informationen

25. März 2019, 9.30 – 16.00 Uhr (Einzelgespräche im 30-Minuten-Takt), IHK Nürnberg für Mittelfranken, Raum Dinkelsbühl, Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg

07. Mai 2019 - 12. Mai 2019 In Kalender eintragen

Delegationsreise des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Energie und Technologie nach San Francisco / Silicon Valley in die USA

Vom 7. bis 12. Mai 2019 bietet das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie eine Delegationsreise nach San Francisco / Silicon Valley in die USA an. Das Angebot richtet sich an Geschäftsführerund Vorstandsmitglieder bayerischer Industrieunternehmen, die neueste Trends und Technologien aus dem Silicon Valley im Bereich Smart Manufacturing kennenlernen möchten und aktiv nach Kooperationen mit innovativen Start-ups suchen. Durch Workshops, Unternehmensbesuche und Kooperationsgespräche mit Start-ups und Technologieunternehmen sollen potentielle Kooperationsfelder erschlossen, Geschäftsangebote gesichtet und Pilotprojekte angestoßen, sowie bestehende Geschäfts- und Kooperationskontakte vertieft werden.

Im Rahmen der Konferenz „Maifest 2019 -Future of Manufacturing“ (http://bavaria.org/event/maifest-2019-future-manufacturing/), die von der bayerischen Repräsentanz in San Francisco bereits zum dritten Mal organisiert wird, besteht die Möglichkeit, das eigene Unternehmen vor einem Fachpublikum mit ca.150 Teilnehmern auf Englisch vorzustellen und zu Kooperationen einzuladen. Diese Reise soll bewusst auch dem Einkauf und Import neuer Technologien und Softwarelösungen dienen. Das Silicon Valley erstreckt sich zwischen San Francisco und San Jose im US-Bundesstaat Kalifornienund ist Heimat vieler großer amerikanischer IT-Unternehmen wie Airbnb, Autodesk, Apple, Facebook, Google, HP, Intel, Lyft, Palantir, Salesforceund Uber. Als Keimzelle des Silicon Valley gilt die Universität Stanford in Palo Alto. Mit rund 6.6 Millionen Einwohnern hat die San Francisco Bay Area eine Wirtschaftskraft von rund 776 Mrd. USD, was ungefähr der Wirtschaftskraft der Schweiz entspricht. Die Region zieht jedoch weltweit die besten Köpfe an und gilt daher als bedeutendster Hightech-Standort der Welt.

Weitere Informationen

7. – 12. Mai 2019, Delegationsreise nach San Francisco / Silicon Valley, USA

03. Juni 2019 - 08. Juni 2019 In Kalender eintragen

Delegationsreise des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Energie und Technologie nach Montréal und Toronto in Kanada

Vom 3. bis 8. Juni 2019 bietet das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie eine Delegationsreise nach Montréal und Toronto in Kanada an. Das Angebot richtet sich an Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder bayerischer Unternehmen sowie Wissenschaftler aus den Bereichen Sustainable/Advanced/Digital Mobility, Elektromobilität, Robotics, Automobil, Bahntechnik, IoT, Big Data, Machine Learning, KI. Mit der Delegationsreise sollen neue Geschäftschancen und Kooperationsfelder erschlossen und bestehende Geschäfts-und Kooperationskontakte vertieft werden. Zusätzlich zum Konferenzprogramm der Movin’On in Montréal wird ein Programm mit Unternehmensbesuchen, Kooperationsgesprächen und Netzwerkveranstaltungen angeboten, auch in Toronto mit seiner sehr starken Automobilindustrie in einer der wichtigsten Tech-Regionen Nordamerikas. Für Wissenschaftler können unter Umständen auch Zusatztermine mit wissenschaftlichen Institutionen zur Projektanbahnung vereinbart werden. Die Delegationsreise findet anlässlich des 30. Jubiläumjahres der Partnerschaft Bayern-Québecstatt.

Die Konferenz Movin’On by Michelin in Montréal (4.– 6. Juni 2019) ist eine der wichtigsten Konferenzen zu „sustainable mobility“ mit über 5.000 Teilnehmern aus 60 Ländern und über 150 Partnern. Zum Bereich „sustainable mobility“ gehören die verschiedensten Ansätze nachhaltiger Verkehrskonzepte und -mittel auch aus der Automotive-Branche. Die Chancen, auf dieser Reise interessante Kontakte für Kooperationen zu knüpfen sind dabei besonders hoch: Allein die „intelligent electric vehicle“ Industrie in Montreal beschäftigt mehr als 3.000 Personen in ca. 40 Unternehmen, davon namhafte OEMs wie Nova Bus (Volvo Group), Bombardier Recreational Vehicles (BRP) und Prevost. Zu „advanced mobility“ im Sinn der Verknüpfung verschiedener Verkehrsteilnehmer und -mittel untereinander gehört auch z.B. Bahntechnik mit wichtigen Akteuren wie Bombardier Transport, Alstom und Thales. In Montréal gibt es fast 30 Forschungsgruppen, die mehr als 800 Patente und 40 Lizenzen in Batterietechnologien halten. Montréal hat in den vergangenen Jahren einen Boom bei F&E und in der Anwendung von künstlicher Intelligenz erlebt. Google, Facebook, Microsoft, Samsung und Thales haben ein F&E Lab vor Ort gegründet.

All diese Akteure sind auch Teilnehmerder Movin’On by Michelin. Durch eine Online-Plattform auf der Movin’On sind B2B-Termine (Brain Dates) im Rahmen der Konferenz ohne großen Aufwand möglich. Toronto ist diedrittgrößte Stadt Nordamerikasmit traditionell sehr starker Automobilindustrie und bildet mit naheliegenden Städten wie Waterloo eine der wichtigsten Tech-Regionen Nordamerikas. General Motors, Ford und Fiat Chrysler betreiben insgesamt sechs Werke im Großraum Toronto. GM hatseinzukünftiges Software Engineering Hub in Toronto. Wichtige ICT-Unternehmen wie IBM, Alphabet (Google), Microsoft, Cisco und HP haben in Torontoalle wichtigen Aktionsfelder. Ein einzigartiges Projekt von Google und seiner Tochtergesellschaft Sidewalk Labs ist ein neues Stadtentwicklungsprojekt, dass an der Küste Torontos die ultimative Smart City und eine Brutstätte für urbane Innovation entwickeln soll. Partner der Reise sind u.a. dieThemenplattform Vernetzte Mobilität des Zentrum Digitali-sierung.Bayern, das Cluster Automotive von Bayern Innovativund die Bayerische Forschungsallianz (BayFOR, WKS Bayern-Québec).

Weitere Informationen

Anmeldung

3. – 8. Juni 2019, Delagationsreise nach Montréal und Toronto / Kanada

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