Veranstaltungen

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen der Partner des bayerischen Mittelstandes.

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30. November 2018 - 28. Februar 2019 In Kalender eintragen

Förderprogramme in Bayern – Fördergelder für eine sichere Industrie 4.0‎

Industrie 4.0: hochdynamische Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse verlangen eine extrem flexibilisierte Produktion. Dafür sind Kommunikation und Vernetzung von Produktionsmaschinen und -prozessen über das Internet Voraussetzung. Entsprechend wird die IT-Sicherheit zu einem erfolgskristischen Faktor für die ausfallsichere Produktion und den Schutz von Know-how vor Wirtschaftsspionage. Da die Produktionsanlagen ebenso einmalig wie das Zusammenspiel aller ihrer Komponenten sind, müssen auch die Sicherheitskonzepte entsprechend aufgebaut werden. Dies bezuschusst das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu 50% der Kosten: ein oder mehrere Unternehmen (vorzugsweise KMU) setzen gemeinsam mit einem Software- oder IT-Sicherheitsdienstleister die individuellen IT-Sicherheitsmaßnahmen um. 

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30. November 2018 - 28. Februar 2019 In Kalender eintragen

Förderprogramm für FuE-Kooperationen zwischen deutschen und schwedischen Unternehmen

Die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Schweden werden derzeit weiter ausgebaut. Im Rahmen der politischen Kooperationserklärung beider Länder von 2017 tritt Schweden beispielsweise auch als Partnerland auf der Hannover Messe 2019 auf. Vor allem in vier Bereichen soll die Annäherung einen Innovationsschub für beide Seiten bringen: Elektromobilität, E-Health, Testanlagen für Innovationen und die Digitalisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen. Um die technologischen Herausforderungen der jeweils hochentwickelten Industrieländer zu lösen – Stichwort Digitalisierung, Globalisierung, Klimawandel - werden Innovationen gebraucht. Gemeinsame FuE-Aktivitäten werden dafür gezielt gefördert.

Mit der im Oktober eröffneten Förderrunde erhalten bei deutsch-schwedischen FuE-Partnerschaften beide Seiten Fördermittel aus nationalen Töpfen. Für deutsche Unternehmen bedeutet das eine Förderung über das Bundesprogramm ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand). ZIM fördert auch andere FuE-Projekte deutscher Unternehmen mit ausländischen Partnern. Aber mit diesem Förderaufruf ist garantiert, dass beide Seiten Fördermittel erhalten. Denn teilweise werden internationale Technologieprojekte erschwert durch die unterschiedlichen Förderregelungen der beteiligten Länder.

Von Antragstellern wird erwartet, dass die eingereichten Projekte zu marktreifen Lösungen für Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren führen. Bei diesem Aufruf wird vorausgesetzt, dass es eine ausgewogene Zusammenarbeit mindestens eines schwedischen und eines deutschen mittelständischen Unternehmens gibt, die jeweils wesentliche Beiträge zu dem Projekt leisten. Die Deutsch-Schwedische Handelskammer ergänzt: "Die Beteiligung von weiteren Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist möglich. Durch die Kooperation der Teilnehmer aus beiden Ländern soll ein ersichtlicher Mehrwert erzielt werden, beispielsweise eine verbesserte Wissensgrundlage, Zugang zu FuE-Infrastrukturen oder neue Anwendungsbereiche."

Antragsberechtigt sind alle mittelständischen Unternehmen im Sinne der ZIM-Richtlinie und nichtwirtschaftlich tätige öffentliche bzw. gemeinnützige private Forschungseinrichtungen als deren Partner. Die Projektteilnehmer aus Schweden und Deutschland finanzieren ihre Kosten aus den jeweiligen nationalen Förderprogrammen und ergänzend mit eigenen Mitteln.

Bis zum Stichtag am 13. März 2019 müssen die Partner unter anderem einen kurzen gemeinsamen Antrag in englischer Sprache stellen, der von allen Teilnehmern rechtsgültig unterschrieben sein muss. Außerdem ist ein Kooperationsvertrag beizufügen, der die Bedingungen der Zusammenarbeit regelt. Zur gleichen Zeit sind auch die nationalen Anträge gemäß den jeweiligen Förderrichtlinien zu stellen.

30. November 2018 - 31. Dezember 2018 In Kalender eintragen

Wettbewerb zum "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020"‎

Das Engagement von Unternehmen ist unverzichtbar für die langfristige Erhaltung der biologischen Vielfalt. Um ‎dieses Engagement auszuzeichnen, haben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare ‎Sicherheit (BMU), die 'Biodiversity in Good Company‘ Initiative und der NABU – Naturschutzbund Deutschland ‎gemeinsam den Wettbewerb „Die Lieferkette lebt. Lieferketten gestalten, biologische Vielfalt erhalten“ ‎ausgelobt. Der Wettbewerb möchte im Rahmen der Plattform „Unternehmen Biologische Vielfalt 2020“ Unternehmen prämieren, die die herausfordernde Aufgabe, biologische ‎Vielfalt in das Lieferkettenmanagement zu integrieren, anpacken.

Das Kontaktnetzwerk der IHKs, HWKs und Länderministerien unterstützt die Bundesregierung über die Plattform "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" bei der Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt. Die Bewerbungsfrist endet am ‎‎30. November 2018. Die Preisverleihung wird am 22. Mai 2019 stattfinden, dem Internationalen Tag der biologischen Vielfalt.

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10. Dezember 2018 In Kalender eintragen

Grenzüberschreitend Arbeiten in Frankreich und Österreich

Die Durchführung von produktbegleitenden Dienstleistungen und sonstigen Arbeiten ist heute ein wichtiger Bestandteil der Auslandsaktivitäten deutscher Unternehmen. Als Zielmärkte für Werk-, Montagelieferungen, Werkleistungen und Bauarbeiten stehen Frankreich und Österreich vielfach im Fokus mittelfränkischer Unternehmen. An die Durchführung von Montage-, Werklieferungen, Werkleistungen und Bauarbeiten sind jedoch auch im europäischen Binnenmarkt viele rechtliche, steuerliche und administrative Auflagen geknüpft, die in Frankreich und Österreich abweichen und bei Nichteinhaltung kostspielige Konsequenzen nach sich ziehen können. Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie durch die Rechtsexperten der deutschen Auslandshandelskammern Informationen zu grenzüberschreitenden Leistungen, die aktuellen rechtlichen und steuerlichen Bedingungen sowie die administrativen Auflagen, die bei der Dienstleistungserbringung und dem Mitarbeitereinsatz in Frankreich und Österreich zu beachten sind.

Themenübersicht:

Frankreich:

- Arbeits- und Entsenderecht
- Formalitäten bei Dienstleistungen und Montagearbeiten
- Steuerliche Veranlagung
- Steuerliche Aspekte der Entswendung und sonst. wirtschaftlichen Betätigung
- Fernabsatzgeschäfte
- Rechnungsstellung

Österreich:

- Reglementierte und nichtreglementierte Gewerbe - Dienstleistungsanzeige
- Melde- und Bereitshaltungspflichten bei der Entsendung
- Ansprüche der Arbeitnehmer bei Entsendung
- Verwaltungsstrafen und Besonderheiten

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10. Dezember 2018, 14.00 – 17.00 Uhr, IHK Nürnberg für Mittelfranken, Raum Fürth, Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg

11. Dezember 2018 In Kalender eintragen

Webinar: Compliance im Auslandsgeschäft

Das Thema „Compliance“, d.h. die Einhaltung von Vorschriften und freiwilligen ethischen Standards, spielt im Auslandsgeschäft und angesichts globaler Wertschöpfungsketten eine sehr bedeutende Rolle. Die IHK Nürnberg informiert Sie in einem einstündigen Webinar über die wichtigsten Aspekte des Compliance Geschäfts:

  • Woher kommen die Compliance–Anforderungen für das Auslandsgeschäft?
  • Was sind wichtige und aktuelle Compliance-Themen für das Auslandsgeschäft?
    (u.a. Korruption, Lieferketten, Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Menschenrechte)
  • Welche Instrumente und Angebote für das Compliance-Management gibt es?

Christina Pfandl vom Deutschen Global Compact Netzwerk/ Alliance for Integrity (www.globalcompact.de) gibt einen Überblick sowie praktische Tipps und beantwortet Ihre individuellen Fragen. Ergänzt wird der Vortrag durch den Praxisbericht von Sergej Ozip-Philippsen, CFE, Senior Manager Internal Controls der  adidas GROUP FUNCTIONS FINANCE.

Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie in einer separaten Mail die Zugangsdaten zum Webinar.

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11. Dezember 2018, 10.00 – 11.00 Uhr

14. Januar 2019 - 17. Januar 2019 In Kalender eintragen

World Future Energy Summit WATER in Abu Dhabi / VAE

Für die Messe World Future Energy Summit WATER in Abu Dhabi / VAE organisiert das Bayerische Staatsministerium mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag einen Firmengemeinschaftsstand. Die Messe spricht ein breites Spektrum an Besuchern an und ist für Aussteller und Institutionen interessant, die durch ihre Geschäftstätigkeit direkt oder indirekt am Wasserkreislauf beteiligt sind. Als bayerisches Unternehmen haben Sie die Möglichkeit, eine Forderung aus den Mitteln des Bayerischen Messebeteiligungsprogramms zu erhalten und kostengünstige Standeinheiten ab zwei qm auf dem bayerischen Gemeinschaftsstand zu buchen. Die organisatorisch-technische Betreuung vor Ort ist ebenso im Preis inbegriffen wie ein Gemeinschaftsbüro und die Verpflegung am Messestand.

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14. – 17. Januar 2019, Auslandsmesse Abu Dhabi / VAE

14. Januar 2019 In Kalender eintragen

Intensivberatung Uruguay

Für bayerische Unternehmen gibt es gute Gründe, Uruguay ins Visier zu nehmen. Das kleine ‎Land punktet durch seine strategisch günstige Lage ‎am Rio de la Plata und hat mit Montevideo den ‎einzigen Freihafen an der Atlantikküste in der ‎Region. Unternehmen haben von hier ‎aus Zugang zu mehr als 450 Millionen ‎Konsumenten in ganz Südamerika, zu einigen ‎sogar zollfrei. Der Freihandelszone im Mercosur mit 260 Einwohnern gehören ‎Uruguay, Brasilien, Argentinien und Paraguay an. Das sich in Verhandlung befindende Freihandelsabkommen mit der EU dürfte das kleine Land noch attraktiver machen.

Im Rahmen der Intensivberatung Uruguay am 14. Januar 2019 haben Sie die Gelegenheit zu Einzelgesprächen mit dem Experten und Geschäftsführer der Auslandshandelskammer Uruguay, Herrn Mischa Groh. Die jeweils 45-minütigen, individuellen Beratungstermine finden zwischen 09.00 und 15.00 Uhr in der ‎IHK für München und Oberbayern (Balanstraße 55-59) statt.

Weitere Informationen

14. Januar 2018, 09.00 – 15.00 Uhr, IHK für München und Oberbayern, Konferenzzone, Balanstraße 55 - 59, 81541 München

14. Januar 2019 In Kalender eintragen

Türkei - Recht kompakt bitte!

Die seit vielen Jahren bestehende Zollunion zwischen der EU und der Türkei sichert den freien Warenverkehr (keine Ein-/Ausfuhrzölle und Beschränkungen) für Industriegüter und bestimmte landwirtschaftliche Verarbeitungserzeugnisse. Diese Tatsache vereinfacht Geschäfte mit der Türkei und macht den Markt zwischen Orient und Europa für deutsche Unternehmen attraktiv. Bleibt das weiterhin so? Trotz der momentan angespannten und unübersichtlichen Lage?

Unsere Experten möchten Ihnen am 14. Januar 2019 einen Durchblick verschaffen.

Die Vorträge im Detail:

1. Aus dem Nähkästchen
Referent: Klaus Kühnel, Leiter Customs Finance Customs der REHAU AG+Co berichtet aus der Praxis.

2. Rechtsfolgen des Ausnahmezustandes in der Türkei für deutsche Unternehmen

  • Was bedeutet der Ausnahmezustand für deutsche Investoren?
  • Rechtsfragen eines deutschen Unternehmens
  • Fallstricke, Tipps und Trends für den Mittelstand

Referentin: Dr. Gökҫe Uzar Schüller, Rechtsanwältin und Leiterin Türkei Desk, Graf von Westphalen, München

3. Besonderheiten im Warenverkehr mit der Türkei

  • Zollupdate 2019 - Besonderheiten des türkischen Importregimes
  • Warum sind neuerdings innerhalb der Zollunion Ursprungsnachweise erforderlich? 
  • Welche Steuern und Einfuhrabgaben fallen trotz der Zollunion an? 
  • Welche Dokumente werden im Warenverkehr mit der Türkei benötigt? 
  • Was müssen deutsche Exporteure beachten?
  • Praxisbeispiele, Tipps und Informationsquellen

Referent: Dipl.-Finanzwirt (FH/Zoll), Abdulkerim Kuzucu, Partner Chromit-Erz Außenwirtschaftsagentur, Leiter des Zoll-Arbeitskreises bei der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer

Weitere Informationen

14. Januar 2019, 15.00 – 18.00, IHK für Oberfranken Bayreuth, Bahnhofstraße 25, 95444 Bayreuth

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