Veranstaltungen

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen der Partner des bayerischen Mittelstandes.

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09. Dezember 2016 - 31. März 2017 In Kalender eintragen

BMWi-Auslandsmesseprogramm 2017

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) plant zur Unterstützung deutscher Unternehmen im nächsten Jahr 221 Messebeteiligungen in 45 Ländern. Süd-Ost- und Zentral-Asien sind auch im nächsten Jahr die wichtigsten Zielregionen im Auslandsmesseprogramm. Weitere wichtige Zielregionen sind die europäischen Länder außerhalb der EU (44 Messen, davon 32 in Russland) sowie der Nahe und Mittlere Osten (41) und Nordamerika (24). Lateinamerika ist mit 16 und Afrika mit 15 Messebeteiligungen vertreten. Wie auch im Jahr 2016 ist der Iran im Auslandsmesseprogramm 2017 stärker als in den Jahren zuvor vertreten; das Bundeswirtschaftsministerium bietet hier elf Messebeteiligungen an.

Messedatenbank des AUMA

29. März 2017 In Kalender eintragen

Geschäftspraxis China - Erfolgreiches eCommerce im B2C-Markt

China liegt im internationalen Vergleich im online-Handel ganz weit vorne. Der grenzübreschreitende online-Handel wird von der Regierung stark gefördert und bietet auch KMU gute Chancen auf diese Art in den riesigen Konsumentenmarkt einzusteigen. Wie dies erfolgreich auch für bayerische KMU funktioniert und welche Schritte und Regelungen unbedingt beachtet werden müssen, zeigt das Business Breakfast "Geschäftspraxis China - Erfolgreiches eCommerce im B2C-Markt" am 29. März 2017 in der IHK München.

Aufgrund der Gesetzesänderungen im online-Handel, die erst vor wenigen Monaten in China in Kraft traten, informiert die Auslandshandelskammer China Sie zu allen wichtigen Neuerungen. Weitere Referenten werden zu unterschiedlichen eCommerce Themen Praxistipps und Hinweise geben. So umschiffen Sie die Hürden geschickt und finden sich im Dschungel des chinesischen eCommerce gut zurecht!

Weitere Informationen

29. März 2017, 14.00 – 18.00 Uhr, IHK München und Oberbayern, Balanstr. 55 - 59, München

05. April 2017 In Kalender eintragen

Pack ma's digital

Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern Notwendigkeit für jedes Unternehmen. Doch wie können Sie die Digitalisierung nutzen, um Ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig zu machen?

Unter dem Motto der IHK-Initiative "Pack ma's digital" und unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie engagieren sich facebook, LinkedIn, MediaSaturn, Giesecke&Devrient und die Deutsche Telekom, um Unternehmen bei ihrer Digitalisierung zu helfen. Im Fokus stehen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, die auf ihrem Weg in die Digitalisierung durch Wissensaufbau und Vernetzung unterstützt werden sollen. Die IHK München und die teilnehmenden Unternehmen entwickeln gemeinsam Angebote und bringen Aktivitäten ein, die sich am Ziel der Informationsvermittlung und Vernetzung zur Förderung der Digitalisierung von Unternehmen orientieren.

Die Initiative startet am 5. April in München und macht auch in Weilheim, Mühldorf, Ingolstadt und Rosenheim Station. Bei den Veranstaltungen erfahren Sie alles über den Digitalbonus, lernen Best-Practice-Beispiele für eine erfolgreiche Digitalisierung im Unternehmen kennen und können in praxisnahen Workshops Ihr Wissen vertiefen.

Weitere Informationen

Weitere Termine:

5. April 2017, 14.00 – 18.00 Uhr, IHK Akademie München und Oberbayern, Orleansstr. 10–12, München

09. April 2017 - 14. April 2017 In Kalender eintragen

Bayerische Delegationsreise unter Leitung von Staatsministerin Aigner nach Südafrika – Anmeldung bis zum 16. Januar 2017 möglich

Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner wird vom 9. – 14. April 2017 mit einer Wirtschaftsdelegation nach Südafrika reisen. Diese Reise richtet sich an Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder bayerischer Unternehmen aus den Bereichen Energie, Umwelttechnologie, Infrastruktur, Maschinenbau und Digitalisierung.

Ziel der Reise ist es, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen durch Gespräche mit Regierungs- und Wirtschaftsvertretern aus den beiden Partnerprovinzen Gauteng und Westkap zu intensivieren. Dabei sollen mögliche Projekte und Kooperationsfelder ausgelotet werden. Neben den politischen Gesprächen von Frau Staatsministerin Ilse Aigner werden für die Wirtschaftsdelegation Informationsveranstaltungen und Branchen-Roundtables bzw. Kontaktgespräche mit der südafrikanischen Wirtschaft, Erfahrungsaustausch mit bereits in der Region tätigen deutschen Unternehmen und Betriebsbesuche angeboten.

Südafrika ist eine der größten Volkswirtschaften in Afrika und verfügt zudem über eine breit aufgestellte Wirtschaftsstruktur mit Absatzchancen für bayerische Unternehmen. Eine unabhängige Justiz, ein hochentwickelter und gut regulierter Finanzsektor und Zugang zu Finanzdienstleistungen sind gute Argumente, die für das Land sprechen. Große staatliche Infrastrukturprogramme eröffnen Geschäftschancen für bayerische Unternehmen, für den Infrastrukturausbau sind etwa 70 Mrd. Euro bis zum Jahr 2020 bereitgestellt. Insbesondere im Wasserbereich besteht ein rund 53,5 Mrd. Euro hoher Investitionsstau. Im Energiebereich bieten sich Chancen durch steigende Energiepreise sowie die staatlichen Programme für private Erzeuger bei erneuerbaren Energien, Gas und Kohle.

Einer der Herausforderungen Südafrikas liegt bei den fehlenden Fachkräften, sodass bayerische Unternehmen sich durch ihre Kenntnisse in der Fachkräfteausbildung hier von der internationalen Konkurrenz absetzen können. Im Zuge der Reise sollen auch erfolgreiche Ausbildungskonzepte von bayerischen Unternehmen besucht werden.

Zwischen den Provinzen Gauteng und Westkap und Bayern bestehen seit über 21 Jahren Partnerschaften auf staatlicher Ebene mit einem regen Austausch. Gauteng gilt als das Finanzzentrum und der Wirtschaftsmotor Südafrikas, welcher etwa ein Drittel des südafrikanischen BIPs und etwa 7% des afrikanischen BIPs  generiert. Viele internationale Unternehmen nutzen die Expertise in Gauteng um hieraus den afrikanischen Kontinent zu erschließen. Die zweite Partnerprovinz Westkap etabliert sich zunehmend als Hub für Start-ups sowie Vorreiter von Green Economy und Digitalisierung.
 
Sind Sie an der Reise interessiert? Dann können Sie bis spätestens 16. Januar 2017 unter diesem Link Ihr begründetes Interesse bekunden (mit vollständiger Angabe der Adresse, der Position im Unternehmen und evtl. Unternehmenszielen in Südafrika). Sie werden im Anschluss zur Teilnahme eingeladen und erhalten dann auch weitere Informationen zur Reise. Die Anmeldefrist endet voraussichtlich am 9. Februar 2017. Aufgrund der Begrenzung der Teilnehmerzahl behält sich das Bayerische Wirtschaftsministerium eine Auswahl vor, bei der auch der Eingang der Interessensbekundung, die Branchenzugehörigkeit sowie konkrete Anliegen berücksichtigt werden. Die Reisekosten (Flug und Hotelübernachtung) sowie ggfs. die Kosten für Ihr individuelles Programm (Kooperationsgespräche etc.) sind von Ihnen selbst zu tragen. Die Kosten für das gemeinsame Programm werden im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung des Freistaates Bayern übernommen.

Weitere Informationen

9. – 14. April 2017, Bayerische Delegationsreise nach Südafrika

03. Mai 2017 In Kalender eintragen

Wirtschaftstag Pazifik Allianz

Dynamisch, liberal, erfolgreich. Wie an einer ‎Perlenkette ‎ziehen ‎sich die Länder der Pazifik Allianz an ‎der ‎West‎küste ‎Lateinamerikas entlang. Seit der Gründung ‎2012 haben sich die ‎Rahmenbedingungen in ‎den ‎Mitgliedsstaaten weiter verbessert und ‎immer ‎mehr ‎deutsche ‎Firmen nutzen die Vorteile der ‎Pazifik Allianz.

Wie ‎können sich Firmen in diesem Umfeld noch besser be‎‎wegen ‎und ‎welche Chancen bietet die Pazifik Allianz ‎der ‎deutschen ‎Wirtschaft konkret? ‎Die Veranstaltung bietet eine gute Gelegenheit, einerseits die Länder der Allianz näher kennenzulernen und sich andererseits über Geschäftsmöglichkeiten in Chile, Kolumbien, Peru und Mexiko zu informieren. Vertreter der deutschen ‎Auslandshandelskammern, ‎landeskundige Experten ‎sowie ‎Unternehmer vor ‎Ort ‎berichten und stehen für Diskussionen bereit.

Weitere Informationen

3. Mai 2017, 9.00 – 14.00 Uhr, IHK Akademie, Orleanstraße 10–12, München

16. Mai 2017 - 18. Mai 2017 In Kalender eintragen

Bayerischer Gemeinschaftsstand auf der internationalen Fachmesse für Wasser- und Abwassertechnik WOD-KAN in Bydgoszcz in Polen – Anmeldung noch bis zum 20. Januar 2017.

Um die EU-Standards im Bereich der Wasserwirtschaft zu erreichen, hat Polen in den letzen Jahren bereits zahlreiche Investitionen getätigt. Weitere sind geplant, sowohl in die Verwaltung als auch in Kläranlagen, Kanalisationssysteme, Wasserleitungen und Abwasserkanäle. Hier ergeben sich auch für bayerische Unternehmen wie Maschinen- und Technologielieferanten, Bauunternehmen im Bereich von Wasser-/Abwassernetzen, Kläranlagen und Pumpwerken sowie Projektanten Chancen für Aufträge.

Um den Marktzugang zu erleichtern, bietet das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, vertreten durch Bayern International, in Zusammenarbeit mit der IHK Schwaben zum 10. Mal eine geförderte Firmengemeinschaftsbeteiligung auf der WOD-KAN an.

Die WOD-KAN findet in Bydgoszcz (deutsch: Bromberg) statt. Veranstalter ist die polnische Wasserwirtschaftskammer Izba Gospodarcza Wodociagi Polskie, die die Interessen polnischer Wasserwirtschaftsunternehmen seit 1992 im In- und Auslandvertritt und die WOD-KAN 2017 zum 25. Mal durchführt. Seit 2016 findet die WOD-KAN auf dem neu errichteten Messegelände etwas außerhalb von Bydgoszcz statt.

Profitieren Sie von den zahlreichen Vorteilen des Bayerischen Gemeinschaftsstandes:

  • Finanzielle Förderung
  • Ein schlüsselfertiger Messestand mit variablen Standflächen
  • Organisatorische Unterstützung und Betreuung vor Ort
  • Kostenlose Nutzung der Info- und Servicelounge mit Bewirtung
  • Hilfe bei der Anbahnung von Geschäftskontakten
  • Marktinformationen durch unsere Partner im Zielland.

Weitere Informationen

16. – 18. Mai 2017, Fachmesse für Wasser- und Abwassertechnik WOD-KAN, Bydgoszcz in Polen

21. Juni 2017 In Kalender eintragen

Inhouse-Beratung Äthiopien und Kenia

Die äthiopische Wirtschaft wird 2016 um geschätzte 10% wachsen, mehr als jedes andere Land südlich der Sahara. Insgesamt kann sich die wirtschaftliche Entwicklung in Ostafrika 2016 sehen lassen, während der Durchschnitt in Subsahara-Afrika lediglich bei moderaten 4,2% liegen wird, so die Prognose.
Das hohe Wirtschaftswachstum verdankt Äthiopien Infrastrukturprojekten, Bergbau und einem höheren Privatkonsum. Gleichzeitig profitiert Äthiopien als Importeur von den gesunkenen Ölpreisen, aber auch einer stärkeren Landwirtschaft, steigenden öffentlichen Investitionen sowie einem boomenden verarbeitenden Gewerbe und Bausektor. Ausländische Direktinvestitionen sprudeln und vermindern die Abhängigkeit von Krediten und Gebern. Ein weiterer Schub steht bevor, wenn die riesigen Kraftwerksprojekte ans Netz gehen und nicht nur den Strommangel beseitigen, sondern Äthiopien auch Strom exportieren kann.

Kenias Volkswirtschaft ist leistungsfähigste in der EAC (East African Community) mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 63,1 Milliarden US-Dollar 2014. Die Staatsverschuldung lag 2015 bei rund 48,8 Prozent und wächst weiter. Die Auslandsverschuldung lag 2014 bei 17,2 Milliarden US-Dollar. Für 2015 werden 19,5 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Kenias Vorzüge sind seine strategische Lage in der Region (mit Mombasa als Eingangshafen auch für Binnenstaaten wie Uganda und Südsudan) und eine liberale Wirtschaftsordnung mit relativ gut entwickeltem Privatsektor. Das Wirtschaftswachstum liegt relativ konstant bei 5 bis 6 Prozent.
Kenias Wirtschaft verfügt über einen modernen formellen Sektor (Teile der Landwirtschaft, Tourismus, Dienstleistungen) mit starker Exportorientierung (Tee, Kaffee, Schnittblumen und Gartenbau). Der formelle Sektor wächst nur langsam.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über diese wachstumsstarken Märkte in Ostafrika aus erster Hand zu informieren. Marah Köberle, Stv. Delegierte und Leiterin des Bereiches Service und Projekt, Delegation der Deutschen Wirtschaft in Kenia wird Sie dazu am 21. Juni 2017 an Ihrem Firmensitz besuchen. Zur Vorbereitung des Gesprächs soll Ihr Anliegen und spezielle Themenwünsche bei der Anmeldung beantwortet werden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aus organisatorischen Gründen erforderlich.

Weitere Informationen

21. Juni 2017, 9.00 – 17.00 Uhr, Ihr Firmensitz in Mittelfranken

03. Juli 2017 In Kalender eintragen

Nachhaltigkeits-Reporting wird Pflicht! Fakten und praktischer Einstieg für KMU

Die EU-Richtlinie verpflichtet Unternehmen ab 2017 zur Offenlegung von Informationen zu Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen, zur Achtung der Menschenrechte und Bekämpfung von Korruption. Diese sogenannte Berichtspflicht betrifft direkt nur große Unternehmen, aber über die Lieferkette wird sie schnell auch auf kleine und mittlere Unternehmen zukommen, die oftmals keine oder wenig Erfahrung mit der Nachhaltigkeitsberichterstattung haben. Neben der Pflicht ist CSR aber auch eine überaus nützliche Kür: Immer mehr Kunden und (potenzielle) Mitarbeiter achten auf Werte und Nachhaltigkeit. Die Arbeitgebermarke profitiert enorm vom Nachhaltigkeitsreporting. Außerdem kann CSR Impulse für die Erschließung neuer Geschäftsfelder bringen. Auch wenn verantwortliche Unternehmensführung und nachhaltiges Wirtschaften für die meisten Unternehmen selbstverständlich sind, fehlt es häufig an der Transparenz und am vorausschauenden Risikomanagement. Das Seminar gibt Sicherheit und Orientierung bei Fragen nach der besten Strategie, dem Managementansatz, den verschiedenen Möglichkeiten der Berichterstattung, den Instrumenten und den notwendigen Ressourcen.

In der CSR-Kommunikation können unterschiedliches Wege genutzt werden, zum Beispiel entlang der Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) oder mithilfe von Fortschrittsberichten an den Global Compact. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) ist dabei ein praktisches und leicht verständliches Instrument, das gezielt für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt und optimiert wurde (das aber auch große Unternehmen für ihre Berichtspflicht nutzen können). Der DNK bietet einen guten Einstieg ins gesamte Thema und ermöglicht das Reporting Schritt für Schritt.

Weitere Informationen

3. Juli 2017, 9.00 – 17.00 Uhr, Akademie Westerham, Von-Andrian-Straße 5, Feldkirchen-Westerham

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